Ein guter Deutscher ist…

Der deutsche Fußballnationalspieler Sami Khedira hat in der Diskussion um das Mitsingen der Nationalhymne bei Fußballspielen den Nagel auf den Kopf getroffen:

„Ich glaube, es ist, wie der Bundestrainer auch gestern schon gesagt hat, sehr, sehr schön, und es ist auch ein gutes Zeichen, wenn man dann die Nationalhymne singt. Aber ich glaube, man darf das nicht darauf beschließen, dass man dann ein guter Deutscher ist. Ich glaube, ein guter Deutscher ist, wenn man die Sprache perfekt spricht, wenn man, sag ich mal, die Sitten und auch die Werte annimmt. Ja, und das glaube ich, hat jeder Einzelne von uns.“

Alle Achtung! Und noch dazu in klarer und einfacher Sprache. Warum schaffen das unsere Politiker nicht? War diese Äußerung nun politisch unkorrekt, weil Khedira auch erwartet, dass man die Sitten annimmt? Die Multikulti-Gesinnungswächter werden sich darüber sicherlich die Mäuler zerreißen. Alle anderen aber sehen, dass man einen ganz bodenständigen und menschlichen Zugang zu seiner Nationalität haben kann.

Quelle:

http://www.focus.de/sport/videos/diskussion-um-nationalhymne-khedira-weist-kritik-von-sich_vid_32787.html

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Deutschland, Gesellschaft, Integration von Reisig. Permanentlink.

Über Reisig

Reisig erblickte 1983 in der Pfalz das Licht der Welt. Nach dem Besuch des Gymnasiums und dem Abitur führte ihn die Bereitschaft, seinen Dienst an der Gemeinschaft zu tun, zur Bundeswehr, wo er seinen Grundwehrdienst leistete. In den folgenden Jahren studierte er ein naturwissenschaftliches Fach. Während des Studiums engagierte sich Reisig einige Zeit in der politischen Linken. Dies ergab sich ihm aus seiner Ablehnung eines unreflektierten Untertanengeistes und der wirtschaftlichen Ausbeutung des unmündigen Bürgers. Dabei galt ihm stets das Wohl des deutschen Volkes als höchstes Ziel. Die Erkenntnis, dass weite Teile der Linken dieses Ziel nicht teilen wollen und dass er nunmehr keine faulen Kompromisse mehr machen wollen würde, ließ Reisig vom gesamten etablierten Parteienwesen Abstand nehmen. Eine neue politische Heimat fand Reisig bei den Jungdeutschen. Er hat an einer deutschen Universität in einem naturwissenschaftlichen Fach promoviert, ein Jahr in den Vereinigten Staaten verbracht und lebt heute in Süddeutschland.

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