PEGIDA-Gegner: Metastrategie und Umgang

Denkanstoesse-01Sehr geehrter Leser,
sehr geehrte Leserin,

der Umgang mit PEGIDA war auch bei der letzten jungdeutschen Konferenz Hauptthema. Auf PEGIDA selbst gehen wir jetzt nicht ein. Kurzgefasst hatten wir einige Erkenntnisse zum Umgang damit.

PEGIDA wird von etablierten Kräften größer inszeniert, als es eigentlich ist. Hysterische und übertriebene Gleichsetzung durch Medien, Politiker und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen von PEGIDA mit Nazis und Vergleichbaren erfüllen ihren Zweck: Menschen in Deutschland und anderswo bekommen Angst vor und Hass gegen die Demonstranten in Dresden. Zwar sind einige Teilnehmer und auch Organisatoren Extremisten und/oder Verwirrte, aber eine überragende Zahl eben nicht. Der Versuch einer Analyse.
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Montagsdemos = Pegida ?

KolumneWenn man eine etablierte Zeitschrift wie den Spiegel liest oder Nachrichten im Fernsehen schaut, bekommt man den Eindruck vermittelt, die Montagsdemos, auch Mahnwachen für den Frieden genannt, hätten sich in Bewegungen wie Hogesa und Pegida verwandelt. Es sieht so aus, als gäbe es gar keine Mahnwachen für den Frieden mehr, sondern nur noch Pegida, und als würden die ehemaligen Teilnehmer der Mahnwachen nun bei Pegida mitwirken. Das kann man z.B. hier, hier und hier nachvollziehen. Natürlich schwingt die etablierte Presse die Nazikeule ebenso gegen Pegida, wie sie sie zuvor auch schon gegen die Mahnwachen für den Frieden geschwungen hat. Tatsächlich kann man aber nicht davon sprechen, dass die Mahnwachen von gestern zu Pegida von heute geworden seien. Sicherlich gibt es hier personelle Überschneidungen unter den Teilnehmern, man sollte aber nicht glauben, dass die Mahnwachen für den Frieden nicht mehr unabhängig von Pegida existierten. Weiterlesen