PEGIDA-Gegner: Metastrategie und Umgang

Denkanstoesse-01Sehr geehrter Leser,
sehr geehrte Leserin,

der Umgang mit PEGIDA war auch bei der letzten jungdeutschen Konferenz Hauptthema. Auf PEGIDA selbst gehen wir jetzt nicht ein. Kurzgefasst hatten wir einige Erkenntnisse zum Umgang damit.

PEGIDA wird von etablierten Kräften größer inszeniert, als es eigentlich ist. Hysterische und übertriebene Gleichsetzung durch Medien, Politiker und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen von PEGIDA mit Nazis und Vergleichbaren erfüllen ihren Zweck: Menschen in Deutschland und anderswo bekommen Angst vor und Hass gegen die Demonstranten in Dresden. Zwar sind einige Teilnehmer und auch Organisatoren Extremisten und/oder Verwirrte, aber eine überragende Zahl eben nicht. Der Versuch einer Analyse.
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„Was ist denn hier los?“

JD-Blog… wird sich vielleicht der treue Leser denken. Einige Seiten sind verschwunden und vorstellen tun wir uns auch nicht mehr. Grund:

Wir überarbeiten derzeit unsere Inhalte und damit auch diesen Blog.

Wird werden mit diesem Neustart unseren Standpunkt klarer machen als er bisher vielleicht ist und auch ein – bisschen – mehr von uns preisgeben.

Wir rechnen mit einer fertigen Überarbeitung Anfang August.

Bis dahin eine schöne Zeit!

P.S.: Vereinzelte Beiträge werden weiterhin erscheinen.

P.P.S.: „Das mit den Änderungen habt ihr schon vor Wochen gesagt!“ Stimmt, aber jetzt geht es mit den Veränderungen richtig los. Die letzte Meldung war lediglich eine Ankündigung.

„4. Bamberger Zusammenkunft“ in Heppenheim

Die in den vergangenen Wochen fehlende Aktivität auf diesem Blog ist nicht nur zahlreichen persönlichen Bindungen zu verdanken, sondern auch der Tatsache, dass vor einem Monat am Wochenende vom 24. bis 26. August unsere vierte Bamberger Zusammenkunft diesmal in Heppenheim stattfand. Ein Wochenende lang haben wir erschöpfend an der Errettung unseres Vaterlandes und der deutschen Nation gearbeitet. Selbstlos haben, wir mit den uns verfügbaren Mitteln, aktuelle Ereignisse analysiert und ausgewertet um schlagfertige politische Maßnahmen bla bla bla usw. usf. etc.

Es ist mehr als peinlich, dass viele patriotischen Vereine von ihren Treffen mit  4 – 5 Leuten sprechen, als wenn eine Machtergreifung unmittelbar bevor stünde. Oder sie berichten auf eine Weise, als wären sie das Kartenspieler-Quartett Hintertupfingens. Dazwischen die gerechte Art zu finden, ist schwer – trotzdem versuche ich es, von einem Wochenende zu berichten, in dem wir es geschafft haben, alle Hauptmahlzeiten durch ursprünglich nichtdeutsche Speisen zu decken… Weiterlesen

Deutsche Begriffe klarmachen!

Aus aktuellem Anlass werden die Jungdeutschen heute damit beginnen, ein Projekt  zu veröffentlichen, an dem wir schon lange arbeiten und das noch nicht abgeschlossen ist, aber dessen Veröffentlichung offensichtlich not tut. Denn: Wir haben einen Innenminister, der sich über deutsche Fußball-Fans schämt, weil die „Sieg“ rufen, wir haben eine SPD, die den Begriff „Rasse“ aus Gesetzen streichen möchte (Mittlerweile ist er ohnehin sinnentleert. In Jura-Seminaren wird er schon gar nicht mehr ausdefiniert.) und einen bekannten Chefredakteur, der vor laufender Kamera in eine Deutschlandfahne rotzt, sich danach seiner Handlung rühmt und Leute (inkl. Bundespräsident), die patriotisch sind, verspottet.

Dieser Selbstekel und das krankhafte Verstümmeln der eigenen kollektiven Identität die sich in Worten, Symbolen und Bräuchen (u.v.m.) ausdrückt, warum muss das sein? Warum können wir nicht normal diese Begriffe verwenden? Gebraucht werden sie, denn die Dinge, die sie eigentlich beschreiben, sind nicht aus der Welt. Durch Wirklichkeitskosmetik kriegt man sie auch nicht weg.  [vgl. 1]

Packen wir das Problem bei der Wurzel. Und die liegt nicht in der Reeducation, Frankfurter Schule, Vergangenheitsbewältigern und nicht bei Papieranbetern a.k.a. „Verfassungspatrioten“ allein, sondern bei den das Deutschtum entehrenden Bluttaten der Nazis. Weiterlesen