Den Volks-Begriff begreifen – Teil 1: Die Ausgangslage

Denkanstoesse-01Volk. Aktuell wird wieder häufiger davon gesprochen. Oder eben auch nicht. Während einige sich als Angehörige eines deutschen Volkes von anderen Angehörigen desselben verraten fühlen, leugnen andere die pure Existenz von Völkern. Für letztere gibt es nur Staatsbürger, die mit einer Mitgliedschaft in einem Verein vergleichbar  ist. Unter der Debatte darüber, ob und inwiefern Deutschland nun ein Einwanderungsland ist, meist unter Berücksichtigung eines multikulturellen Ansatzes, ergab sich zunehmend die Rede von der „Bevölkerung Deutschlands“. Eine Gemeinschaft, die „Deutsches Volk“ genannt werden könnte, gebe es nicht (mehr). Gleichzeitig spielt das Volk aber weiterhin im Gespräch über Demokratie und nationale Souveränität eine wichtige Rolle. Auch in der Integrationsdebatte kam man immer wieder auf das Deutsche Volk zu sprechen. Während für die eine Seite nur eine „deutsche Bevölkerung“ existierte, gab es für die ganz andere Seite nur eine rassisch-exklusive Volksgemeinschaft.

Dabei wurde eine große Uneinigkeit über die Auslegung der Begriffsdefinition deutlich. Daher wollen wir mit dieser Reihe endlich Klarheit schaffen. Nicht im Sinne einer ethnologischen Untersuchung, sondern einer Wiederentdeckung früher sehr bekannter und selbstverständlicher Fakten. Dabei werden wir mit gängigen Gegenargumenten, Vorwürfen der Konstruktion und Irrungen aufräumen. Zudem werden wir sie in den sachlich richtigen Stellen anpassen. Weiter legen wir Wert auf Verständlichkeit.

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Wir haben die Wahrheit? Warum handeln wir dann nicht entsprechend?

Cundars Wortpresse

Die WahrheitIn einem persönlichen und treffenden Beitrag hat der Hauptautor bei Young German die aktuelle Situation, in der sich unsere „Öffentlichkeit“ befindet, geschildert.
Eine „Art der Gleichschaltung“ deutscher  Medien verhindert eine einigermaßen realistische Einschätzung der Lage und ermöglicht es Sternchen, Eliten, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und politischen Aktivisten, nahezu unangefochten ihre Vision in die Wirklichkeit umzusetzen.

Ja, die anderen haben die Macht, denn sie können handeln, sie können etwas tun. Große Demonstrationen mit angesagten Rock-Bands versammeln zehntausende von Menschen, Politiker stellen sich an die Seite von Filmstars um deren Stiftung zu fördern und eben diese NGOs werden zu Hilfskräften staatlicher Organisationen. Mittlerweile ist etwas entstanden, das eine Freundin von mir schlichtweg eine „Bewegung“ genannt hat. Vollkommen unpolitische Menschen arbeiten jetzt Seite an Seite mit hochpolitisierten Köpfen, dass Ergebnis war eine Art August-Erlebnis. „Zusammen heißen wir Flüchtlinge gekommen!“. Ergänzen musste man „Ohne wenn und aber!“ Aufgefangen wurden sie von Strukturen die in den letzten…

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Cundar – Warum erscheint hier nichts mehr?

Warum von unserem Autor cundar nicht mehr so viel erscheint.

Cundars Wortpresse

Sollte es noch einen regelmäßigen Leser geben, wird er sich vielleicht gewundert haben, warum hier von mir in den letzten Jahren nicht mehr viel errscheint.

Das hat diverse Gründe:

1. Weiß  ich nicht mehr genau was die Bloggerei bringt.

2. Hab ich mein Studium abgeschlossen. Zeitintensiv!

3. Bin ich seit einigen Jahren wieder bei Facebook. Dort kann ich intensiver und direkter diskutieren oder Standpunkte vertreten. Auch wenn die Diskussionen dort sehr aufreibend sind, sehe ich sie als gewinnbringende Übung. Allerdings bleibt dann kaum mehr Kraft für weitere Beiträge, z.B. für diese Blogs.

Das sind Gründe. Freilich gibt es allerdings einige Themen die ich gerne hier ausführlicher behandeln würde:

1. Meinen aktuellen politischen Standpunkt. Seit dem Beginn meiner Bloggertätigkeit im Jahr 2011 bis heute, hat sich einiges getan. Für einige Aussagen würde ich mir heutzutage den Kopf waschen. Die Grundsätze der Jungdeutschen werden davon aber nicht berührt sondern wurden nur noch…

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PEGIDA-Gegner: Metastrategie und Umgang

Denkanstoesse-01Sehr geehrter Leser,
sehr geehrte Leserin,

der Umgang mit PEGIDA war auch bei der letzten jungdeutschen Konferenz Hauptthema. Auf PEGIDA selbst gehen wir jetzt nicht ein. Kurzgefasst hatten wir einige Erkenntnisse zum Umgang damit.

PEGIDA wird von etablierten Kräften größer inszeniert, als es eigentlich ist. Hysterische und übertriebene Gleichsetzung durch Medien, Politiker und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen von PEGIDA mit Nazis und Vergleichbaren erfüllen ihren Zweck: Menschen in Deutschland und anderswo bekommen Angst vor und Hass gegen die Demonstranten in Dresden. Zwar sind einige Teilnehmer und auch Organisatoren Extremisten und/oder Verwirrte, aber eine überragende Zahl eben nicht. Der Versuch einer Analyse.
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Grün ist Lila! Netzfundstück <3

Cundars Wortpresse

Geständnis „GRÜN ist Lila“: Wenn eine Aussage mehr gesteht als gewollt.

„GRÜN ist Lila“ heißt es auf der Netzseite der Grünen. Hinter diesem Bildchen stecken nicht nur Blogeinträge „feministischer“ Autorinnen sondern allerlei Gendergedresche. Was ich dabei so absolut amüsant finde, ist, dass mit dem – lustig gemeinten – widersprüchlichen Titel „GRÜN ist Lila“ eben genau diese „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt“-Einstellung und diese Form des „Doppeldenkens“ eines 1984, die gerne in feministischen Theorien steckt, offenbart wird. Grün ist lila und 2 + 2 ist 5. Ich liebe die große Schwester, ganz doll!

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Gabriele Krone-Schmalz zur Ukraine-Krise und den deutschen Medien im Allgemeinen

Schon etwas älter, ist mir dieses 24-minütige Video vor die Füße gefallen und hat mich umgehend begeistert. Es geht „entlarvende Automatismen“ bei unseren Journalisten, differenzierte Berichterstattung und Bürger denen vorschreibende – also Vorschriften machende – Journalisten langsam überdrüsig sind.  Ansehen!

Filmkritik: Die Männer der Emden

Cundars Wortpresse

Wie vor einem Jahr angekündigt, habe ich mir jetzt die „Männer der Emden“ (Trailer auf YouTube) angesehen und habe festgestellt, dass auch niedrige Erwartungen enttäuscht werden können. In der Kritik werden wohl hin und wieder Schlüsselpunkte der Handlung vor weg genommen (Spoiler).

Die Geschichte eines Landungstrupps der mit ansehen muss, wie sein Schiff versenkt wird und anschließend am Anfang des ersten Weltkrieges durch die halbe Welt reist, um zurück ins deutsche Reich zu kommen ist wie gemacht für eine Verfilmung. Exotische Schauplätze, spannder Zeitpunkt und Hintergrund… Man stelle sich vor es hätte sich um einen amerikansichen Zerstörer gehandelt, die Welt wäre voll von Verfilmungen. Nun kam 2013 eine deutsche Verfilmung ins Kino, die ungeschnitten fast drei Stunden dauert.

Doch so weit ich mich erinnern kann, lief dieser Kinofilm in keinem der Kinos der zwei Städte in denen ich mich meistens aufhalte. Die Kritiken waren gemischt. Als er nun letztens endlich…

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